WILL HABEN!

Foto: picjumbo.com
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WILL HABEN!!!

Die grösste Kunst im Verkaufen ist es, dem Kunden das Gefühl zu geben, er müsse dieses Produkt unbedingt haben. Das gilt natürlich auch beim schriftlichen Verkaufen, also in der Werbung. Und hier gibt es noch viel zu tun. Die meisten KMU sind hier alle gleich kreativ, nämlich gar nicht. Alle verwenden immer wieder die gleichen nichtssagenden Floskeln. Sie werden austauschbar und erzählen doch von Individualität. Sie reden von Leidenschaft in der Produktion und verkaufen es mit tiefgekühlten Worten. Picken Sie eine beliebige Website eines Schweizer KMU heraus und lesen Sie den Bereich „Über uns“.

 

Viele KMU werben mit den immer gleichen langweiligen Floskeln:

  • beste Qualität
  • Kundennähe
  • persönliche Beratung
  • langjährige Erfahrung
  • individuell
  • hohe Kundenzufriedenheit
  • etc.

Sie vergessen dabei das Wichtigste: Kein Kunde kauft etwas, weil diese Floskeln auf dem Prospekt stehen! Viele davon sind nicht einmal geeignet, um einen Mehrwert erkennen zu lassen. „Beste Qualität“ setzt ein Kunde voraus, dass er individuell betreut wird ebenfalls; genauso wie er am Schluss zufrieden sein will. Damit gewinnt man keine Aufträge!

Warum kauft jemand ein Produkt oder eine Dienstleistung? Weil er ein Problem hat! Und wer ihm ein Problem löst, den bezahlt er entsprechend. Was sind also die gängigen Probleme für Ihre Kunden? Dass er persönliche Beratung braucht? Dass er zufrieden sein will? Mitnichten!

Er kommt abends müde von der Arbeit nach Hause und setzt sich auf einen Stuhl, um die Zeitung zu lesen. Auf diesem Stuhl schmerzt ihn aber sein Rücken. Und die Nachrichten in der Zeitung sind auch schlecht. Dann kommt seine Frau und stört ihn schon nach wenigen Minuten. Mit Rückenschmerzen und schlechten Nachrichten vor Augen fährt er sie an: „Lass mich in Ruhe!“ Sie eilt weinend ins Schlafzimmer davon. Ärger und Streit wohin man sieht und er wird das Gefühl nicht los, dass seine Frau bereits mit dem Scheidungsanwalt die Aufteilung des Vermögens bespricht.

Natürlich könnte er es auch anders haben. Mit dem wunderbaren Lesesessel von Comfort-Plus. Der passt sich perfekt seinem Rücken an und bringt echte Entspannung beim Lesen. Er blättert an den schlechten Nachrichten vorbei zur Witzseite und wenn seine Frau kommt, lächelt er gerade; Harmonie und ein glückliches Familienleben. So einfach geht das mit dem wunderbaren Lesesessel von Comfort-Plus.

Für den Kunden in dieser Geschichte stellt sich kaum noch die Frage nach Qualität, Preis oder Kundennähe. Für ihn geht es um viel mehr: um Familie, Liebe, Harmonie. Da wird alles andere zur Nebensache.

Eine solche Geschichte braucht nicht unbedingt viele Worte. Mit einem passenden Bild kann eine solche Geschichte in wenigen Sätzen erzählt sein. Wie Bilder Geschichten erzählen, lesen Sie in einem meiner früheren Beiträge.

Vielleicht hat diese Geschichte jetzt Ihre Fantasie auch angeregt. Wie wäre es, wenn sich Ihre Produkte auch so verkaufen würden? Rufen sie am besten an, damit wir Ihre Werbung mit solchen Geschichten versehen können. Hier geht es zum Kontakt.

Sagt ein Bild wirklich mehr als 1’000 Worte?

think-225401_1280Ein Bild sagt mehr als 1’000 Worte! Wirklich?

Dieses alte Sprichwort bedeutet, dass ein Bild einen komplizierten Sachverhalt einfacher erklären kann, als eine lange Anleitung. Das ist durchaus richtig. Es gibt allerdings auch viele Unternehmer, die glauben, dass ihre Bilder etwas über die Qualität ihrer Arbeit aussagen. Ein schönes Bild reicht doch, wozu braucht es da noch Text?

Stellen Sie sich einmal vor, ein Verkäufer würde Ihnen einfach einen Katalog vor die Nase halten und ihn still durchblättern. Sie würden wundervolle Bilder sehen von hochwertigen Produkten. Doch die Produkte würden sich kaum von anderen unterscheiden. Sie selbst hätten keine Ahnung, wo die Unterschiede liegen. Wenn der Verkäufer Ihre Aufmerksamkeit lenken würde mit kurzen Sätzen, wäre das bestimmt hilfreich, oder? Sie wüssten, worauf Sie achten müssen. Sie würden merken, was für Sie wichtig ist und was nicht.

Und genau deshalb braucht es Text. Und zwar nicht irgendwelchen Text, sondern genau durchdachten. Ein Text, der die Fantasie des Betrachtes in die gewünschte Richtung lenkt.

Nehmen wir dieses Bild. Was sagt uns das. Eine Frau sitzt an einem Bergsee auf einer Bank. Die Sonne scheint und trotzdem trägt sie einen Regenmantel. Und schon wirft das Bild eine Frage auf: Warum trägt die Frau einen Mantel, wenn doch die Sonne scheint?

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Wenn wir zu diesem Bild einige kurze Sätze ausprobieren, erkennen wir sofort, wie sie unsere Fantasie steuern können.

Probieren wir es mal mit:

– Ob er kommt?

– Das Opfer.

– Die Täterin.

– Durchatmen und entspannen.

– Den Alltag vergessen.

– Abgehau’n.

– Zeit, nachzudenken.

So einfach kann im Kopf jedes Mal eine andere Geschichte entstehen. Und natürlich beeinflusst eine Geschichte die nachfolgenden.

Sie sehen, ein Bild kann viel aussagen, wenn die passenden Wörter eine Richtung vorgeben, in die gedacht werden soll. Übrigens habe ich dieses Bild von der Seite www.picjumbo.com, eine Seite, wo es kostenlose und erstklassige Bilder zum Download gibt.

Neue Redner braucht das Land

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Foto: „Picswiss UR-27-05“ von Roland Zumbühl (Picswiss), Arlesheim

Die Werte beschwören am 1. August

Schon bald kommen sie wieder, die alljährlichen 1.-August-Reden. Und vielleicht dürfen Sie ja dieses Jahr auch eine Ansprache halten. Doch was sagt man zu solchen Gelegenheiten. Alles wurde schon hundert Mal gesagt. Und vielleicht wollen Sie gar nichts Konkretes sagen, sondern nur eine Weile reden? Wie man es von manchen Politikern kennt: Viel reden, nichts sagen.

Da kann es sinnvoll sein, wenn Sie sich Ihre Rede um einige Grundwerte herum arrangieren. Beschwören Sie einige Werte, füllen sie die Zwischenräume mit einigen Floskeln und verleihen Sie dem Ganzen mit einer starken Stimme Gewicht. Dann werden Ihre Zuhörer begeistert sein. Und das tolle daran, dass Sie Grundwerte beschwören: Es kann niemand wirklich dagegen sein.

Wenn wir alle zusammenarbeiten, wird sich auch die gerechte Anerkennung einstellen. Die Menschen werden sehen, dass wir uns zusammengerauft und uns einen Ruck gegeben haben, um etwas zu vollbringen. Sie werden erkennen, dass es uns wichtig ist, Geborgenheit zu schaffen. Nicht nur für einige wenige, sondern für alle. Und das haben wir nur unserem Einsatz zu verdanken, den wir gemeinsam geleistet haben und immer noch leisten.“

Dieser Abschnitt klingt doch wunderbar und sagt doch so gar nichts aus. Vielleicht passt er ja gerade zu ihrer persönlichen 1.-August-Ansprache. Dann sei Ihnen hiermit erlaubt, diesen Text einfach ohne Quellenangabe zu übernehmen.

Oder Sie setzen sich aus diesen Werte Ihre eigene pathetische 1.-August-Rede zusammen. Viel Spass dabei.

Wordcloud Werte Omnitext

Vielleicht wollen Sie ja aber auch etwas Konkretes sagen. Und Sie wissen nicht, wie Sie es formulieren sollen. Dann sollten wir uns unterhalten. Ich kann Ihnen daraus etwas schreiben, das Ihnen Aufmerksamkeit sichert und das nicht nur aus leeren Worthülsen zusammengesetzt ist. Rufen Sie am besten gleich an. Hier geht’s zum Kontakt.

In der Kürze liegt die Würze

pepper-230419_1280In der Kürze liegt die Würze

Diese Redewendung ist schon etwas älter, aber immer noch hochaktuell. Besonders wenn wir beachten, dass die Zeit bis zur nächsten Ablenkung gerade mal noch 8 Sekunden beträgt (mehr dazu hier). Wie viel Text kann jemand in 8 Sekunden lesen? Als Durchschnittswert nimmt man hier 2 Silben pro Sekunde an, also rund 16 Silben in 8 Sekunden.

Werbetexte vom Profi sind durchdacht, wirksam und erfolgreich.“ Dieser Satz besteht aus genau 16 Silben. Ein Durchschnittsmensch kann also den ganzen Satz in diesen 8 Sekunden lesen. Doch müssen wir uns noch eine weitere Frage stellen: Will das jemand lesen?

Und hier wird es knifflig. Kein Mensch will Werbung lesen. Menschen wollen unterhalten werden, wollen etwas lernen, wollen Neuigkeiten erfahren. Hier also kann die Werbung ansetzen. Sie kann eine Geschichte erzählen, Wissen vermitteln oder eine Neuheit anpreisen. Allerdings muss das noch etwas schneller gehen. 1.5 – 2.5 Sekunden haben wir Zeit, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen. Da muss jedes Wort sitzen. Kurz und bündig.

Gelingt es uns, den Leser für unsere Werbung zu interessieren, haben wir für 8 Sekunden seine Aufmerksamkeit. Und wenn wir in diesen 8 Sekunden spannend, unterhaltsam und lesenswert bleiben, können wir uns seine Aufmerksamkeit für weitere 8 Sekunden sichern und so weiter.

Wir stehen also ständig unter Druck. Unser Text muss für den Leser so wertvoll sein, dass er nicht bei der nächsten eingehenden E-Mail wegklickt und für immer und ewig weg ist.

Diese Checkliste kann helfen, Ihre Texte zu prüfen:

  • Ist die Information für den Leser wichtig? Wenn ja, warum?
  • Will der Leser das wissen? Wenn ja, warum?
  • Enthält der Text Füllwörter, also Wörter, die ersatzlos gestrichen werden können?
  • Enthält der Text Fachbegriffe, die der Kunde nicht versteht? Raus damit!
  • Bietet der Text Spannung, Unterhaltung oder Neuigkeiten?

Ganz gleich, was Sie schreiben, ob Werbebrief, Content für Ihre Website oder auch einen Liebesbrief, überprüfen Sie jeden Satz und jedes Wort mit dieser Checkliste.

Nutzen Sie meinen kostenlosen Text-Check

 

Wie eine Spinne webt er sein Netz…

dandelion-758778_1280Wie eine Spinne webt er sein Netz…

Eng umgarnen die Fäden des Textes den Leser, bis dieser sich darin ganz verfängt, nicht mehr loslassen kann, sondern regelrecht kleben bleibt in der spannenden Geschichte. Wer Spannungsromane liest, kennt das vielleicht. Da steckt man plötzlich mittendrin in der Geschichte und kann sich kaum noch davon lösen.

Wäre das nicht toll, wenn ein Werbetext genauso wirken würde. Dabei muss der Text aber verschiedene Hürden nehmen. Er muss aus der grossen Masse herausleuchten, muss auffallen wie ein Einhorn in einer Herde von Flusspferden. Dann wird man sich für kurze Zeit damit beschäftigen.

Und dann sollte der Text natürlich halten, was er verspricht. Das Einhorn sollte dann auch wirklich ein Einhorn sein, nicht etwas ein Flusspferd mit angeklebtem Holz auf der Stirn. Und dann sollte das Einhorn eine spannende Geschichte zu erzählen haben. Von der Prinzessin, die nur eine bestimmte Sorte Äpfel mag – keine vom Pferd, sondern solche vom Baum.

Dann sollte da auch stehen, warum die Prinzessin nur diese eine Sorte Äpfel mag. Schliesslich hat ihr ein solcher Apfel zu ihrem Märchenprinzen verholfen. Wenn das kein Grund ist. Am Ende könnte die geneigte Leserin vielleicht auch ihren Traummann finden, wenn sie nur auch einen solchen Apfel hat?

Bestimmt haben sie jetzt eine ungefähre Vorstellung von der Prinzessin und ihrem Märchenprinzen, vom Einhorn zwischen den Flusspferden. Das ist so, weil Ihr Gehirn keinen Text abspeichert, sondern Bilder. Darum sind auch abstrakte Begriffe wie Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Erfahrung am Ende nichtssagend. Wie sieht Qualität aus? Woran erkennt man die? Natürlich erkennt der Fachmann einen qualitativ hochwertigen Apfel sofort. Doch kann man das auch von einem oft unwissenden Kunden erwarten?

Wechseln wir mal das Thema und verkaufen wir Matratzen. Wenn da steht, dass der hochwertige High-Tech-Schaumstoffkern mit seiner perfekt dämpfenden Struktur einen tollen Komfort bietet, kann man sich vielleicht etwas darunter vorstellen. Aber Hand aufs Herz, vom Hocker reisst es uns nicht, oder?

Und was wäre, wenn wir das mit einigen Bildern und Gefühlen anreichern? So etwa: Die besondere Struktur dieser Matratze lässt Sie wie auf Wolken ins Reich der Träume hinauf schweben, so sanft und sicher, dass Sie morgens erfrischt und fröhlich erwachen.

Wir sind auf Bilder fixiert, auch auf solche, die nur in unserer Vorstellung entstehen. Schafft es unser Text, ein Bild zu erzeugen, haben wir den ersten Schritt zum erfolgreichen Werbetext getan.

Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.

7 Tipps wie Powerpoint-Präsentationen gelingen

lecture-278583_12807 Tipps wie Powerpoint-Präsentationen gelingen

Wer öffentlich reden darf oder in einer Präsentation sein Projekt vor einer kleinen Gruppe vorstellen darf, nutzt dazu oft Powerpoint-Präsentationen. Diese Software bietet eine Fülle von Funktionen, wohl eher zu viele als zu wenige. Viele Präsentationen versuchen durch animierte Gestaltung und lustige Effekte zu glänzen anstatt durch treffenden Inhalt.

Ich habe Ihnen die 7 besten Tipps für Ihre besondere Powerpoint-Präsentation zusammengestellt:

Tipp 1: Die Powerpoint-Folien sind nicht die Hauptsache

Das Wichtigste an Ihrer Präsentation sind Sie und keinesfalls Ihre Folien. Das vergessen viele. Deshalb überfrachten sie die Folien mit Effekten, Ein- und Ausblendungen, bunten Bildchen und vielem weiteren Schnick-schnack, der das Publikum ablenkt vom eigentlichen Inhalt des Vortrags.

Tipp 2: Das Publikum soll zuhören und nicht lesen

Schreiben Sie auf Ihren Folien nie nicht mehr als 3 Zeilen; besser sogar nur 1. Das Publikum soll nicht lesen, was Sie schreiben, sondern hören, was Sie sagen. Sie brauchen keine ganzen Sätze zu schreiben, es reicht, wenn Sie wichtige Stichworte notieren.

Tipp 3: Reduzieren aufs Wesentliche

Jede Folie sollte genau 1 Botschaft enthalten. Verzichten Sie auf endlose Aufzählungen oder Bilder, die nicht zur Botschaft passen. Lassen Sie dem Zuhörer nicht zu viel Auswahl. Lenken Sie seine Aufmerksamkeit gezielt. Geben Sie ihm eine Chance, sich auf die Botschaft zu konzentrieren und lenken Sie ihn nicht mit überladenen Folien ab.

Tipp 4: Erst sagen, dann zeigen

Viele langweilige Vorträge haben das gleiche Problem: Da erscheint eine Folie mit Text und der Referent liest vor, was darauf geschrieben steht. Das ist unsinnig, weil die Zuhörer sofort mit dem Lesen beginnen und oft schon fertig gelesen haben, wenn der Referent noch am Vorlesen ist. Der Referent wird sogar manchmal als störend wahrgenommen!

Darum ist das wohl einer der wichtigsten Tipps: Bringen Sie zuerst Ihre mündliche Botschaft unter die Leute, bevor Sie sie ablenken mit geschriebenen Texten. Also sagen Sie zuerst, was Sie zu sagen haben und erst dann zeigen Sie die Folie, die das verdeutlicht.

Tipp 5: Unterhalten Sie Ihr Publikum

Der Inhalt Ihrer Präsentation ist wichtig, doch noch wichtiger ist die Art,wie dieser Inhalt präsentiert wird. Ein fesselnder Redner versteht es, auf das Publikum einzugehen, es zu unterhalten, zu beeindrucken und dabei einige Fakten einzustreuen.

Studien haben ergeben, dass für Zuhörer in der Regel folgende Prioritäten gelten:

Sie wollen erstens beeindruckt, zweitens unterhalten, drittens zum Denken angeregt und viertens informiert werden. Das gilt nicht nur fürs Reden, sondern auch für die Folien.

Tipp 6: Tabellen optimieren

Müssen Sie doch einmal eine Tabelle in Ihren Vortrag integrieren, gestalten Sie diese ansprechend und verständlich. Natürlich ist es einfach, eine Tabelle aus Excel in Ihre Powerpoint-Präsentation zu integrieren. Aber besser optimieren Sie dafür Ihre Tabelle. Hier gibt es einen wunderbaren kurzen Film mit einigen guten Tricks:

Tipp 7: Testen Sie Ihre Präsentation

Es sorgt zwar für Unterhaltung, behindert aber Ihren Auftritt, wenn sich technische Pannen einschleichen. Mal erscheint ein Bild nicht, wie es sollte, mal fehlt ein Text, auf einer andere Folie hat sich noch ein Tippfehler eingeschlichen. Und schon ist die Aufmerksamkeit des Zuhörers bei der Fehlfunktion anstatt bei Ihrem Vortrag.

Wenn Sie die Präsentation nicht auf dem Computer testen können, den Sie am Vortrag benutzen, halten Sie eine Backup-Version als PDF bereit. Ein PDF funktioniert auf allen Computern gleich, zeigt jedoch keine Animationen.